Informationen

Im folgenden stelle ich ihnen einige ausgewählte Themen aus Gynäkologie und Geburtshilfe vor, die viele Patientinnen interessieren.

Mädchensprechstunde

Für viele junge Mädchen ist es ein Grund zum Fürchten: Der Frauenarztbesuch.
 In unserer Mädchensprechstunde nehmen wir uns deshalb Zeit für diesen Besuch. Beim ersten Termin steht das Gespräch im Mittelpunkt und nicht die Untersuchung.
In der Mädchensprechstunde beraten wir junge Mädchen zu allen Themen der körperlichen Entwicklung; zu Menstruation, Monatshygiene und Verhütung, wir sprechen über sexuell übertragbare Erkrankungen und wie man sich vor einer Ansteckung schützt. Außerdem informieren wir über die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, deren Kosten inzwischen von den gesetzlichen Krankenkassen zwischen 11. und 17.Lebensjahr übernommen werden.
Falls die Pille gewünscht wird, führen wir eine Ultraschalluntersuchung in der Regel über die Bauchdecke durch. Die so gefürchtete Untersuchung auf dem gynäkologischen Stuhl ist beim Erstbesuch normal nicht nötig.
Die Mutter, eine Freundin oder der Freund sind in unserer Mädchensprechstunde herzlich willkommen.

HPF-Impfung

Im Laufe ihres Lebens infizieren sich etwa 3 von 4 sexuell aktiven Frauen und Männern mit dem Human-Papilloma-Virus (HPV), das Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses auslösen kann. Durch eine Impfung kann das Risiko einer Infektion erheblich gesenkt werden.
HP-Viren werden durch Haut- und Schleimhautkontakt, meist beim Geschlechtsverkehr, übertragen. Kondome verringern das Infektionsrisiko, bieten jedoch keinen sicheren Schutz. Häufig bleibt die Infektion unbemerkt und heilt folgenlos ab, in 40 % aller Fälle verbleiben die Viren aber im Körper, die Infektion wird chronisch. In diesem Fall kann es zu Zellveränderungen bis hin zu Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses oder auch des äußeren Genitals kommen.
Es gibt verschiedene Arten an HP-Viren. Die HPV-Typen 16 und 18 gelten als besonders aggressiv, sie sind die Verursacher von 70 % aller Zervixkarzinome. Die HPV-Typen 6 und 11 sind dagegen für die sog. Feigwarzen (Condylomata acuminata) verantwortlich: gutartige, aber schmerzhafte Warzen, die sich meistens am äußeren Genital entwickeln und als äußerst ansteckend gelten.
Bei der regelmäßigen Krebsvorsorge wird lediglich auf eine bereits bestehende Zellveränderung hin untersucht, ein Check, ob eine Infektion mit HP-Viren vorliegt, ist nicht Bestandteil des gesetzlichen Programms. Als Zusatzleistung kann dieser Test jedoch vorgenommen werden. Dadurch können die sog. high-risk bzw. low-risk-Typen getrennt nachgewiesen werden. Das Ergebnis verschafft uns einen entscheidenden Vorsprung in der Krebsvorsorge.
Die neue Impfung schützt gegen die Infektion mit den meisten high-risk und vor einigen low-risk-HPV-Typen. Sie ist aber keineswegs gegen alle HPV-Typen wirksam. Eine Impfung kann auch auf keinen Fall die regelmäßigen Früherkennungsmaßnahmen zum Gebärmutterhalskrebs ersetzen.
Die ersten Ergebnisse sind durchweg positiv: In 90 bis 95 % konnte bei geimpften jungen Mädchen und Frauen keine HPV-Infektion festgestellt werden. Die genaue Dauer der Immunität nach der Impfung ist jedoch noch nicht bekannt. Bislang konnten nach drei Dosen der Impfung für etwa fünf Jahre stabile Antikörpertiter nachgewiesen werden. Ob zu einem späteren Zeitpunkt eine Wiederimpfung notwendig wird, ist derzeit noch unklar.
Da die Impfung am besten vor dem ersten Geschlechtsverkehr schützt, sollte jedes Mädchen ab dem 12. Lebensjahr geimpft werden. Aber auch später liefert die Impfung Schutz vor Virustypen, mit denen noch kein Kontakt bestand.!
In der Öffentlichkeit wird zurzeit viel über die Gebärmutterhalsimpfung diskutiert. Wenn Sie sich näher informieren wollen, empfehlen wir Ihnen die Website der Ständigen Impfkommission (STIKO), die dem Robert-Koch-Institut angegliedert ist und die HPV-Impfung in die Liste der empfohlenen Impfungen aufgenommen hat (www.rki.de). Auch das Paul-Ehrlich-Institut, das deutsche Bundesamt für Sera und Impfstoffe (www.pei.de), informiert zum Thema HPV-Impfung.

Spiral- und Kupferketteneinlage

Irgendwann stellt sich in jedem Frauenleben die Frage ob denn die Verhütung noch die Richtige ist bzw. welche Verhütung in Frage kommt.
Manche Frauen wollen keine "Pille" schlucken oder sollen auch aus medizinischen Gründen darauf verzichten.
In zunehmendem Maße wissen wir auch immer mehr über die  Auswirkungen des Östrogensauf die Entstehung von Brustkrebs und Thrombose/Embolie.
 Wir bieten in der Praxis die Einlage von hormonfreien Kupferspiralen für die Dauer von 3 Jahren und auch die Einlage der sog. Kupferkette für eine Dauer von 5 Jahren.
Ausserdem gibt es gestagenhaltige östrogenfreie Hormonspiralen ("Mirena", "Jaydess") für die Dauer von 3 Jahren und 5 Jahren. "Jaydess" kann sogar bei Frauen mit kleiner Gebärmutter und kinderlosen Frauen gelegt werden.
Informationen zur Spiraleneinlage im persönlichen Gespräch.

Wechseljahre

Die Menopause tritt zwar im fortgeschrittenen Alter auf, sie ist aber im eigentlichen Sinn kein Alterungsprozess. Die sogenannten Wechseljahre sind ein vielmehr einzigartiges Phänomen, ein Lebens-Wandel in der Mitte der weiblichen Lebensspanne.
Während Alterungsprozesse eher langsam und kontinuierlich vorangehen, ist das Klimakterium ein mehr oder weniger abrupter Vorgang: Der Begriff Menopause umschreibt das Erlöschen der Eierstockfunktion.
Die Wechseljahre lassen sich daher schwerlich als Zeichen des schnellen, vorzeitigen Alterns eines Organs verstehen.
Ab dem 40. Lebensjahr nehmen sowohl Eisprünge als auch die Gestagenproduktion langsam ab, erste Anzeichen sind unregelmäßige, oft verkürzte Monatszyklen. Etwa um das 50. Lebensjahr kommt es dann zur Menopause, darunter versteht man die letzte Menstruationsblutung.
Dabei verläuft das Erlöschen der Eierstocksfunktion in mehreren Phasen und wird von jeder Frau anders empfunden: Beginn, zeitlicher Verlauf und das Ausmaß der Veränderungen können sehr unterschiedlich sein. Konstitution, Persönlichkeit, familiäre Situation, Lebensgeschichte und sozioökonomische Faktoren sind mitbestimmend für das individuelle Erleben und Bewältigen der klimakterischen Übergangsperiode.

Mögliche Beschwerden in den Wechseljahren

Etwa ein Drittel aller Frauen in den Wechseljahren ist durch starke Beschwerden massiv in seiner Lebensqualität beeinträchtigt, ein Drittel verspürt keinerlei Beschwerden.
Ein Abfall der Östrogene in den Wechseljahren hat zwei wichtige Folgen:
Zunächst treten vegetative Beschwerden auf, dann folgen die degenerativen Veränderungen an Organsystemen.
Vegetative Beschwerden können sein:

  • Hitzewallungen und Herzrasen
  • Schlafstörungen und Erschöpfungszustände
  • Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit und Depressionen
  • Nachlassende Gedächtnisleistung

Degenerative Veränderungen können sein:

  • Scheidenwandatrophie (trockene, pergamentartige Schleimhaut mit Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und häufigeren Entzündungen)
  • Reizblase
  • Hautatrophie (dünne Haut, dünne Haare)
  • Blaseninkontinenz
  • Osteoporose
  • Arteriosklerose
  • (Alzheimer Demenz)

Gegenmaßnahmen
Die Zeitspanne zwischen Beginn des Östrogenmangels und dem erstem Auftreten von vegetativen Beschwerden ist mit wenigen Wochen kurz, bei den organischen Veränderungen wie Gewebeschrumpfung der Haut, der Blasen- und Scheidenwände, Arthrose, Osteoporose und Arteriosklerose schreitet der Verschleiß anfänglich beschwerdefrei fort, bis dann die Folgen sichtbar werden. Heute raten viele Fachleute dazu, diese Zeit für vorbeugende Gegenmaßnahmen zu nutzen und nicht abzuwarten, bis Schmerzen oder akute Ereignisse den sich entwickelnden chronischen Prozess erst offenbaren. Hierzu gehören neben einer evtl. Hormonsubstitution eine gesunde Ernährung (Nikotinverzicht, mäßiger Alkoholkonsum), Einnahme von Antioxidantien (Vitamine, Mineralstoffe) und regelmäßige Ausübung von Sport (min. 3 St/Woche Ausdauer- und Krafttraining

Hormonersatztherapie (HRT)

Die HRT spielt eine wichtige Rolle im Gesamtkonzept zum Erhalt von Lebensqualität und Leistungsfähigkeit in und nach den Wechseljahren. In 95 % der Fälle werden vegetative Symptome bereits nach 2 - 3 Wochen deutlich gelindert oder beseitigt.
Durch die zugeführten Hormone werden die Mangelerscheinungen sanft ausgeglichen. Zum Vergleich: Junge Frauen haben während eines Monatszyklus abhängig vom Zeitpunkt Östrogenkonzentrationen zwischen 20 - 240 pg/ml im Blut. In der Hormonersatztherapie werden die Hormonspiegel von 0 auf 20 - 40 pg/ml angehoben. Mehr ist nicht erforderlich, um gezielt östrogenmangelbedingte Beschwerden oder Krankheiten zu verhindern. Die niedrigste effektive Dosis kommt während der individuell erforderlichen Behandlungsdauer zum Einsatz, jährlich wird mit der Patientin eine Bewertung der Einnahme vorgenommen.
Bevor wir eine HRT empfehlen, sind eine gründliche gynäkologische Untersuchung, ein eingehendes Gespräch und die intensive Beratung der Patientin sowie eine evtl. Blutuntersuchung unerlässlich. Gemeinsam wägen wir Nutzen und Risiko ab.
Auch wenn die HRT aufgrund vermeintlicher und wahrer Risiken immer wieder zum Diskussionsgegenstand in den Medien wird, so hat diese Therapie doch das günstigste Nutzen-Risiko Profil; vor allem dann, wenn rechtzeitig damit begonnen wird.
Zu den Risiken: Die Gefahr von Brustkrebs erhöht sich bei einer oralen HRT nach 15 Jahren auf 4 - 7/1000 Patientinnen; bei transdermaler (über die Haut zugeführter) HRT bleibt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken nahezu gleich, bei reiner Östrogentherapie (nur erlaubt bei Patientinnen ohne Gebärmutter) senkt sich das Risiko auf 0,8. Zum Vergleich: Rauchen oder starkes Übergewicht erhöhen das Brustkrebsrisiko auf 20 - 30/1000 Frauen, ähnlich wie übermäßiger Alkoholgenuss oder Bewegungsmangel.

Toxoplasmose

Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die durch einen Parasiten - Toxoplasma gondii - verursacht wird. In einigen Fällen kommt es zu grippeähnlichen Beschwerden mit Lymphknotenschwellungen, in manchen Fällen verläuft die Infektion völlig unbemerkt. Diagnostiziert wird sie über den Nachweis von Antikörpern im Blut.
Hauptwirt für den Parasiten sind Katzen, infizierte Tiere scheiden die Eier des Erregers mit dem Kot aus. Die Eier sind sehr widerstandsfähig, sie können mit Wind und Staub verteilt werden und so z. B. Menschen bei der Gartenarbeit infizieren. Ein anderer Infektionsweg ist der Verzehr von rohem Fleisch (z. B. Mett; Tatar).
Für Nichtschwangere ist eine Toxoplasmose eine harmlose Erkrankung ohne Folgen, es bleibt eine lebenslange Immunität zurück und das Kind im Mutterleib kann sich nicht infizieren. Kommt es allerdings während der Schwangerschaft zu einer Infektion, kann die Krankheit auf das Ungeborene übertragen werden, schwere Schädigungen u. a. des kindlichen Gehirns und die Gefahr einer Fehlgeburt können die Folge sein.
Die frühzeitige Diagnose einer Toxoplasmose-Infektion ist für den Therapieerfolg entscheidend. Ergibt sich durch die Blutuntersuchung der Verdacht auf eine frische Infektion, so wird unverzüglich mit einer Antibiotikatherapie begonnen
So beugen Sie vor:

  • Essen Sie nur gut gekochte oder durchgebratene Fleisch- und Wurstwaren.
  • Waschen Sie Gemüse, Salat und Obst vor dem Verzehr.
  • Waschen Sie Ihre Hände - insbesondere nach der Gartenarbeit, Küchenarbeit und vor dem Essen.
  • Wenn Sie eine Katze halten, verwenden Sie am besten Dosen- oder Trockenfutter. Lassen Sie das Katzenklo von einer anderen Person täglich mit heißem Wasser reinigen.
  • Lassen Sie zu Beginn der Schwangerschaft und in der 25. SSW Ihr Blut auf Toxoplasmose kontrollieren.

Röteln

Die Röteln gehören zu den am meisten gefürchteten Infektionen in der Schwangerschaft. Das Virus wird durch Tröpfchen übertragen, z. B. durch Husten, Niesen oder Küssen. Ist eine schwangere Frau erkrankt, kann das Rötelnvirus den Mutterkuchen infizieren und sich im Blutkreislauf des Ungeborenen ausbreiten. Je früher in der Schwangerschaft eine Infektion auftritt, umso schwerwiegender können die Folgen sein. So werden in der 2.-6. Schwangerschaftswoche (SSW) mehr als die Hälfte der Kinder geschädigt, in der 7.-12. SSW betrifft es ungefähr jedes 4. Kind, in der 13.-17. SSW nur noch jedes 10. Kind. Wegen des hohen Schädigungsrisikos wird nach einem sicheren (!) Nachweis einer Rötelninfektion bis zur 14. SSW ein Abbruch der Schwangerschaft diskutiert. Dies kommt aber erfahrungsgemäß äußerst selten vor. Ist die Schwangerschaft weiter fortgeschritten, treten normalerweise keine Schädigungen mehr auf.
Wer als Kind die Röteln gehabt hat oder als junges Mädchen geimpft worden ist, hat in den meisten Fällen einen ausreichenden Schutz und kann nicht mehr erkranken. Der Rötelntiter wird zu Beginn der Schwangerschaft im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge überprüft. Für Schwangere, die keinen Antikörperschutz haben, gehen insbesondere von nicht geimpften Vorschulkindern sowie von Männern ohne Rötelnschutz besondere Gefährdungen aus. In diesem Fall wird durch eine 2. Kontrolle in der 12.-14. SSW eine Rötelninfektion ausgeschlossen.

Scheidenpilz

Die meisten Frauen kennen das Gefühl: Juckreiz, Brennen, krümeliger Ausfluss und weißliche Beläge im Intimbereich. Die typischen unangenehmen Anzeichen einer Scheidenpilzinfektion. Dabei sind Scheidenpilze eine harmlose Erkrankung, die sich in den meisten Fällen gut behandeln lässt. Und vor der Sie sich vor allem wirkungsvoll schützen können.
Behandlung
Ist der Scheidenpilz diagnostiziert, wird er mit einem sog. Antimykotikum behandelt. Das Therapieziel ist die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung eines gesunden und schützenden Vaginalmilieus. Grundsätzlich gibt es zwei Behandlungsmöglichkeiten, die sich auch ergänzen können:
Lokal (am Ort): Mit Vaginaltabletten, Zäpfchen oder Cremes, die im Allgemeinen nur auf der Schleimhautoberfläche wirken. Es handelt sich um eine sanfte Behandlung, die aber auch den Nachteil hat, dass tiefer liegende Pilzreservoirs nicht erreicht werden können. Zur Wiederherstellung eines ausgewogenen Scheidenmilieus werden zusätzlich der Verzehr spezieller Lactobazillus-Joghurts oder auch entsprechende Lactobazillus-Vaginalzäpfchen empfohlen.
Systemisch (von innen): Durch die Einnahme einer oder mehrerer Kapseln gelangt das Medikament in den Blutkreislauf, in die Schleimhaut und in das Sekret der Scheide und beseitigt auf diese Weise die infektiösen Pilze. So werden v. a. chronische Pilzinfektionen erfolgreich behandelt
Vorbeugung

  • Tragen Sie saubere Unterwäsche aus Naturfasern und achten Sie auf regelmäßige sanfte Hygiene.
  • Verzichten Sie auf antiseptische Badezusätze, parfümierte Seifen und Intimsprays, um das natürliche Gleichgewicht der Vaginalflora zu schonen.
  • Falls Sie unter einer sehr trockenen Vaginalhaut leiden, ist die Verwendung von Gleitmitteln beim Geschlechtsverkehr empfehlenswert.
  • Verzichten Sie auf Süßigkeiten und achten Sie auf eine ausgewogene, faserreiche Ernährung. Diabetikerinnen sollten einen gut eingestellten Zuckerspiegel haben.
  • Achten Sie nach dem Stuhlgang auf eine Reinigung Richtung Rücken, sodass keine Keime vom Darm in die Scheide gelangen.
  • Falls Sie unter ständigen Pilzinfektionen leiden, lassen Sie Ihren Partner mitbehandeln.

Konsultieren Sie bei ersten Symptomen Ihre Ärztin. Die richtige Soforttherapie kann schnell wieder zu Wohlbefinden verhelfen und Rückfälle verhindern.

Immunisierung mit Gynatren

Ein Plus zur herkömmlichen Behandlung bei immer wieder auftretenden Scheideninfektionen ist seit einiger Zeit die Immunisierung mit Gynatren. Dazu erhalten Sie dreimal hintereinander im Abstand von je zwei Wochen eine Spritze (intramuskulär). Die Immunisierung kann auch während einer Akut-Phase als Therapie-Ergänzung zu einer normalen Behandlung begonnen werden.
Das Risiko für weitere Scheideninfektionen sinkt durch die Immunisierung mit Gynatren erheblich. Nach einer Auffrischung nach sechs Monaten hält der Schutz oft über mehrere Jahre. Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne ausführlich zu diesem Thema!